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Als Ihr Bürgermeister


möchte ich unsere Zukunft weiter erfolgreich gestalten.

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger


mit großer Gemeinsamkeit aller haben wir in den letzten 10 Jahren
unsere Heimatstadt sicher aufstellen können

Dem guten Ruf, eine kinder- und familienfreundliche Stadt zu sein, sind wir gerecht geworden. Der Ganztagsbetrieb an den Grundschulen wurde nachhaltig auf- und ausgebaut. So ist die hohe Qualität der Kinderbetreuung langfristig gesichert.


Zukunftsweisende Rahmenbedingen für Industrie, Handel und Gewerbe sind geschaffen. Sie bieten noch mehr Sicherheit für Arbeitsplätze und Expansion. Mit kommunaler Unterstützung konnten sich Musikschule und Kulturvereinigung stabilisieren und weiterentwickeln. Unser Krankenhaus wird auch in Zukunft die Grund- und Regelversorgung unserer Bevölkerung 

sicherstellen.


Gemeinsam können wir stolz auf das Erreichte sein. Nichts ist aber so gut, als dass es nicht noch besser ginge.




Eingeleitete Maßnahmen und Prozesse müssen mit fachlicher Kompetenz weiterverfolgt werden. Nur so werden sie in den nächsten Jahren auch Früchte tragen.


Der demographische Wandel bietet uns auch Chancen. Mit der nötigen Erfahrung im Amt können diese für Alfeld genutzt werden. Ich möchte mich auch in Zukunft mit meiner ganzen Kraft diesen Herausforderungen aktiv stellen.  


Als Ihr Bürgermeister werde ich Sorge tragen, dass Alfeld weiterhin ein schöner und sicherer Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten bleibt.


Ihr Bernd Beushausen









Was galt – gilt weiter.

Hierfür werde ich als Ihr Bürgermeister eintreten.

Der demographische Wandel „Wir werden weniger, wir werden älter, wir werden bunter“, bestimmt unsere Wirklichkeit. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich als Ihr Bürgermeister diese Herausforderung meistern, die Chancen nutzen und Alfeld bewegen.


Hier die Schwerpunktthemen meines Wahlprogrammes, das Sie vollständig auf der Hintergrundseite nachlesen können: 

Kinder und Jugend

In Bildung investieren

Kindergärten und Krippen bedarfsgerecht ausbauen

Grundschulen als Ganztageseinrichtungen stärken

Offene stationäre Jugendarbeit stärken

Innenstadt

Den Herausforderungen stellen

Mit den Akteuren in der Innenstadt ihre Attraktivität steigern

Konsequent das Einzelhandelskonzept einhalten

Finanzen

Ziel ist ein ausgeglicherner Haushalt

Nachhaltig in städtische Infrastruktur investieren

Generationengerecht die Verschuldung eindämmen, ohne sich kaputt zu sparen

Wirtschaft

Wirtschaftsförderung ist Chefsache

Als verlässlicher Ansprechpartner mit Wirtschaft, Handel und Gewerbe
den innovativen Wirtschaftsstandort Alfeld stärken

Mobilität

Öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV)

Stadtbus und Überlandlinien besser verknüpfen.

Busfahren in Alfeld mindestens genauso attraktiv wie die PKW-Nutzung gestalten

Kinder-, Jugend- und
familienfreundliche Stadt

Zukunft erfolgreich gestalten

An sämtlichen Grundschulen in Alfeld gibt es ein Nachmittagsangebot.

Die Lebenswirklichkeit vieler Eltern hat sich erheblich verändert. Die Notwendigkeit nach längerer und früher einsetzender Kinderbetreuung ist deutlich gestiegen. 

Der Betreuungsbedarf wird auf hohem Niveau gleich bleiben. Das Kindergarten- und Krippenangebot muss weiter bedarfsgerecht ausgebaut werden. Wir werden eine pädagogisch sinnvolle und fortschrittliche Kinderbetreuung auch baulich sicherstellen müssen.


Daher wird es kurzfristig erforderlich sein, auch die Dohnser Schule mit einer Mensa zu einer inklusionsgerechten Grundschule mit Ganztagesangebot zu erweitern. 

Daran will ich weiter arbeiten. Stationäre offene Jugendarbeit ist gerade in Zeiten von Zuwanderung zwingend notwendig.


Stationäre Jugendarbeit braucht Raum. Es ist mein Ziel, schnell ein geeignetes neues Zuhause für das „Treff“ zu finden.

Innenstadt, Zentrum und Herz von Alfeld

Zukunft erfolgreich gestalten

Eine Stadt funktioniert, wenn man gut im Zentrum einkaufen und wohnen kann.

Die auf Grundlage unseres Einzelhandelsgutachtens getroffenen Festlegungen 

schützen unsere Innenstadt.

Für mich gilt: Der Handel kann ohne Innenstadt auskommen. Ohne Handel aber wird die Innenstadt trist und leer.


Deshalb darf auf der sog. „grünen Wiese“ keine innenstadtrelevante Ware angeboten werden. Wir werden unsere Kernstadt nur in ihrer Qualität erhalten und das Angebot ggf. ausbauen können, wenn wir keinen Zentimeter von den Aussagen unseres Einzelhandelsgutachten abweichen. 

Erfreulicher Weise ist es uns gelungen, in der Kernstadt eine Standortgemeinschaft ins Leben zu rufen. Der bislang aus 34 Einzelhändlern und/oder Eigentümern bestehende Kreis ist bereit, mit Verwaltung und Rat zusammen verantwortlich Strategien zu entwickeln, um den kernstädtischen Einkaufsstandort zu stärken.


Diese Initiative will ich weiterhin intensiv fördern.


Wir alle können auch etwas für unsere Innenstadt tun: Dort einkaufen!

Finanzen: Kaputtsparen ist keine Antwort

Zukunft erfolgreich gestalten

Eine Stadt funktioniert, wenn sie über eine gute soziale Infrastruktur verfügt.

Ziel war es, ab dem Jahr 2018 ausgeglichene Jahresergebnisse zu erzielen. Aller Voraussicht nach haben wir diesen Meilenstein im vergangenem Jahr nicht nur erreicht, sondern mit einem Plus von ca. 1 Million Euro deutlich übertroffen. 

Die kommunale Landschaft, mithin die soziale Infrastruktur quasi mit dem Rasenmäher kurz zu halten, führt lediglich dazu, Abwanderungs-Tendenzen der Bevölkerung zu verstärken und möglichen Zuzug zu hemmen. Mir geht es darum, mit Weitsicht die kommunale Infrastruktur bedarfsgerecht anzupassen.


Ich will weiter Schwerpunkte setzen und sinnvolle Angebote ausbauen

Hierfür stehen u.a. die Erweiterung der Bürgerschule Alfeld und die anstehenden baulichen Anpassungen der Dohnser Schule. Diese Prozesse gilt es, mit Kompetenz weiter fortzuführen.


Sich „kaputtzusparen“ ist definitiv der falsche Weg. Diesen werde ich nicht gehen.

Wirtschaftliche Kompetenz durch Verlässlichkeit

Zukunft erfolgreich gestalten

In vertrauensvollen Gesprächen können Betriebe unterstützt werden.

Die Stadt Alfeld (Leine) ist ein traditioneller Industriestandort mit innovativen Betrieben. 

Um auch als Wohnstandort attraktiv zu bleiben, sind Arbeitsplätze im Bereich Industrie, Handel und Gewerbe eine wesentliche Grundvoraussetzung. 

Mein Prinzip „Wirtschaftsförderung ist und bleibt Chefsache“ hat sich bewährt. Nur durch unmittelbare persönliche und vertrauliche Kommunikation mit der Industrie, dem Handel und dem Gewerbe ist es möglich, deren Belange zielgerichtet zu unterstützen.


Gemeinsam mit dem „Industrieverein Alfeld und Region“ und der „HI-Reg“, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Hildesheim, gilt es, die Strategien zur Gewinnung von Arbeitskräften sowie zur Vermeidung eines Facharbeitermangels in der Region weiter umzusetzen.

Nur durch eine gute kommunale Infrastruktur besteht für Industrie, Handel und Gewerbe weiterhin ein attraktives Umfeld, in dem sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerne niederlassen wollen.


In meinen Augen macht es immer mehr Sinn, vor Ort zu arbeiten und zu leben. Dadurch kann es auch gelingen, unsere Bevölkerungsentwicklung zu stabilisieren.


Dies zu fördern, dafür stehe ich bei der Wirtschaft im Wort.

ÖPNV: Busfahren noch attraktiver machen

Zukunft erfolgreich gestalten

Das neue Konzept Alfelder Bahnhof kann umgesetzt werden.

Eine älter werdende Bevölkerung verlangt nach neuen Formen der Mobilität. Ich möchte den öffentlichen Personennahverkehr auf diese Bedürfnisse anpassen.

Es muss gelingen, sämtliche Ortsteile in bedarfsgerechter Form mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu versorgen.


Hierdurch wird sichergestellt, dass alle in der Kernstadt vorhandenen Angebote – vom Einkaufen, den Behördengängen, vom Arzt- und Krankenhausbesuch bis hin zur Nutzung der Bahn – von Allen wahrgenommen werden können. Mit dem Kauf des Bahnhofsgebäudes haben wir einen wichtigen ersten Schritt getan.

Er wird zur Mobilitätszentrale für die Stadt, aber auch für die Region Leinebergland ausgebaut werden. Es ist nachhaltig sichergestellt, dass das Bahnhofsgebäude weiterhin den Pendlerinnen und Pendlern als Aufenthalts- und Servicebereich zur Verfügung steht.


Unser Stadtbusverkehr ist eine Besonderheit im Landkreis. Ich setze mich dafür ein, dass es für alle attraktiver werden kann, den Bus anstatt des PKWs zu nutzen.

Gute Rahmenbedingungen gesetzt

Wort gehalten

Ohne schnelles Internet ist heute alles nichts

In einer gemeinsamen Aktion mit den Firmen im Gewebegebiet Limmer-West I ist es gelungen, dieses mit schnellem Internet auszustatten. Mittlerweile haben wir auch das Industrie- und Gewerbegebiet Limmer-West II an die schnelle Datenautobahn angeschlossen.

Seit Frühjahr diesen Jahres ist - bis auf zwei Ortsteile - ganz Alfeld mit einer hervorragenden Internetgeschwindigkeit ausgestattet. Mit dem Landkreis Hildesheim werden die beiden „weißen Flecken“ schnellstmöglich auf das gleiche Niveau gebracht.


Die Einrichtung von Limmer-West II hat sich als notwendig und sinnvoll erwiesen. Mehrere Alfelder Firmen haben ihre Betriebe bereits dorthin erweitert oder werden es in Kürze tun. 

Ohne die dort vorhandenen Flächen wäre für diese Unternehmen eine Expansion ausgeschlossen. Im schlimmsten Fall hätten sie dem Standort Alfeld (Leine) komplett den Rücken kehren müssen.


Mit auswärtigen Firmen, die sich dort neu ansiedeln wollen, stehen Gespräche kurz vor dem Abschluss.

Soziale Infrastruktur als weicher Standortvorteil

Wort gehalten

Der ganzjährige Schwimmbetrieb ist durch den Bau des 7 Berge-Bades sichergestellt.

In Föhrste ist die modernste Turnhalle Alfelds entstanden.

Der ganzjährige Schwimmbetrieb ist durch den Bau des 7 Berge-Bades sichergestellt.  

In der Zeit der sanierungsbedingten Schließung wurde nochmals deutlich, wie wichtig dieses Bad nicht nur für unsere Schwimmsportvereine ist. 

Der aufgetretene Fliesenschaden wurde sachlich, ruhig und in konsequenter Transparenz gegenüber der Bevölkerung in der versprochenen Zeit abgearbeitet.


Ich freue mich sehr, dass wir nun nach der Wiedereröffnung des Bades wieder viele Menschen aus Alfeld und der Region in unserem Bad begrüßen dürfen.

In Föhrste ist die modernste Turnhalle in Alfeld gebaut worden. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem TSV und dem Ortsrat, unter Einbeziehung der Bevölkerung, ist ein Schmuckstück entstanden.


Baukosten und Zeit wurden eingehalten. Die Halle wird sehr gut genutzt. Auch hier habe ich Wort gehalten.

WAS GALT – GILT WEITER.

KOMPETENZ UND ERFAHRUNG FÜR DAS BÜRGERMEISTER AMT

Ohne Ehrenamt wäre unsere Stadt nicht nur ärmer, sondern auch kälter.

Besonders stolz hat mich das hohe ehrenamtliche Engagement vieler von Ihnen in der Flüchtlingskrise gemacht.

Sie haben Großes geleistet. Es war wichtig, Sie durch die Einrichtung der Flüchtlingskoordinierungsstelle hierbei zu unterstützen. 

Wir haben viel gemeinsam erreicht. Durch die Sanierung der B3, gerade zwischen Godenau und Dehnsen und am O-Berg, hat sich die Qualität dieser Strecke verbessert. Das von mir geforderte 2 + 1 System wurde durch das Zusammenwirken der Bürgermeister auf der Leineschiene zwischen Banteln und Elze umgesetzt.


An diesem Beispiel wird deutlich, dass wir die Herausforderungen, die auf uns zu kommen, besser und nachhaltiger nur zusammen mit 

unseren Nachbarn bewältigen können. 

Das Weiterführen der Region Leinebergland auch ohne EU-Fördermittel zeigt, dass alle Beteiligten dies verstanden haben. Mein hohes persönliches Engagement hat sich gelohnt.


Gern möchte ich als Ihr Bürgermeister an diesem Thema auch zukünftig weiter arbeiten. 

Zu meiner Person

Mein politischer Werdegang
  •  Geboren am 2. 7. 1966 in Alfeld, hier aufgewachsen und am hiesigen Gymnasium Abitur abgelegt.

  • Während meiner dreijährigen Dienstzeit absolvierte ich erfolgreich die Offiziers-Ausbildung bei der Bundeswehr.

  • Nach meinem Studium der Rechtswissenschaften legte ich nach dem Referendariat erfolgreich 1997 das 2. Juristische Staatsexamen ab, das mich u.a. zum höheren allgemeinen Verwaltungsdienst befähigt.

  • Bis Ende 2000 arbeitete ich als Rechtsanwalt in Alfeld.
  • Von 2001 bis 2006 war ich als Erster Stadtrat und allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Alfeld (Leine) tätig.

  • Vom 1. November 2006 bis heute bin ich hauptamtlicher Bürgermeister unserer Stadt.
  •  Seit 2004 bin ich glücklich verheiratet.
    Mit meiner Frau Petra teile ich das Hobby Ski-Fahren.
    Wir wohnen in der Kernstadt. Gemeinsam genießen wir unsere Freizeit 
    mit unserem Hund. 

  • Neben vielen Mitgliedschaften und Ehren­ämtern bin ich seit über 10 Jahren Vorsitzender des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuz Alfeld e.V.